The nicest thing.

Gut, bevor ich den ganzen urtollen Traum vergesse, muss ich ihn jetzt hier verewigen.
Wie es bei meinen Träumen so ist, weiß ich danach nur noch Bruchstücke davon, was passiert ist.

Also es war so:
Damian und ich waren zusammen. Ein Paar. Ich war seine feste Freundin. Er war mein fester Freund. Damian, mein Freund. Wie gut sich das anhört. Er, verliebt in mich. Ich, verliebt in ihn.

Wir waren im Urlaub. Bzw. wir sind einfach nur mit dem Auto über alle Straßen der Welt gefahren. Nur er und ich im Auto. Wir lachten viel. Sehr viel. Die Zeit war einfach nur schön.

Er fuhr mich nach Hause. Dann war er weg. Ich alleine. Ich war shoppen. In der Stadt liefen mir viele Leute über den Weg, die ich kenne, aber weniger mag. Ich lief so, damit sie mich nicht sahen. Ich ging zum C&A zur Abwechslung, um nicht nur Klamotten vom H&M zu haben. Ich ging kurz rein & gleich wieder raus. Zu viele bekannte Gesichter. In der Drogerie suchte ich dann nach einem roten Nagellack (so einen trage ich sonst nie..), neben mir mein ehemaliger Psychologie-Lehrer Herr R., der etwas für seine Frau suchte. Ich war im Stress, mein Bus würde gleich kommen. Doch den Nagellack gab es nirgends, alle waren zwar rot, aber mit Glitzer. Ich ging, wollte noch nach roter Haartönung schauen, aber ich blickte auf meine Uhr und merkte, das ich mich beeilen musste. Ich fuhr nach Hause.

Irgendwie war ich dann plötzlich schwanger.

Aber nicht von irgendwem. Schwanger von Damian. Meinem Damian. Ein Baby, das uns für immer binden würde wuchs in meinem Bauch.
Das Gefühl war so schön.

Ich rief ihn an, er solle schnell zu mir kommen. Ich grinste vor Freude. Meine Familie lachte vor Freude. Sie konnten es kaum erwarten da Baby, unser Baby, in ihren Armen zu halten. Genauso wie ich. Und er. Unser Baby. Wir würden eine kleine Familie sein.

Damian und ich waren dann in der Drogerie mit seiner Mutter um ihr bei einer Tasse Kaffee zu erklären, dass sie bald Großmutter sein würde. Anfangs war sie besorgt,doch dann freute sie sich auch.

Mein Traum endete mit dem Satz:
"Jetzt kann ich mir ja gar nicht mehr die Haare rot färben. Ich bin doch schwanger." Ich lachte und freute mich auf die Zukunft.

Ja, so war es. Manches ist echt skuril, aber das schöne an dem ganzen Traum war:

ER LIEBTE MICH UND ICH IHN & WIR HATTEN EINE GEMEINSAME, TOLLE ZUKUNFT VOR UNS.

I wish that without me your heart would break,
I wish that without me you'd be spending the rest of your nights awake.
I wish that without me you couldn't eat,
I wish I was the last thing on your mind before you went to sleep.

All i know is that you're the nicest thing I've ever seen;
And I wish that we could see if we could be something.

by kate nash

21.9.08 19:23


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]

Gratis bloggen bei
myblog.de